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covid | Tanzfest Linz

covid

COVID-19-Präventionskonzept

Covid Präventionskonzept :

Unser Präventionskonzept orientiert sich an der Zusammenfassung der WHO, sowie an §8 der COVID-19-Maßnahmen, der die gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Ausübung von Kontaktsportarten vorgibt.
Außerdem werden die bisher noch nicht rechtlich verankerten Empfehlungen der “Corona-Ampel” (https://corona-ampel.gv.at) eingehalten, sowie die entsprechenden Gesetze, sobald diese bekannt sind und Geltung erlangen.

Wer und Was
Die wesentlichsten Maßnahmen sind die Einteilung des Raumes in Sektoren, die gut sichtbar voneinander  getrennt sind.
Das Führen von Teilnehmer-Listen ermöglicht uns Contact Tracing, sollte ein TN erkrankt sein, sowie klar definierte Abläufe wie im Falle einer Erkrankung oder eines Verdachts vorzugehen ist.

Organisatorische Maßnahmen:
Es werden alle TN über das Präventionskonzept informiert.
Die TN-Zahl wird je nach Anmeldungen auf maximal 4 x 10 Personen in abgetrennten Sektoren beschränkt. (Raumgröße der Trainingshalle ca 600 m2.)
Die einzelnen TN haben also nur in einer 10-er Gruppe Kontakt, sodass ein Durchmischen wegfällt.
Für Musik und DJs gibt es einen eigenen Sektor.
Sektoren sind gekennzeichnet mit A, B, C, D und werden den TN beim Betreten des Saales zugeordnet.

Es werden TN-Listen mit Vor- und Nachname, Emailadresse, Telefonnummer und Sektor geführt.
Diese werden ausschließlich verwendet um im Falle einer Ansteckung ContactTracing zu ermöglichen, und nach 30 Tagen gelöscht bzw. geschreddert.

Jede*r ist angehalten ihren/seinen eigenen Gesundheitszustand genau im Auge zubehalten, und nur zu Feet-Work zu kommen, wenn er/sie sich vollständig gesund fühlt und frei von jeglichen Krankheitssymptomen ist.

Personen mit  Kontakt zu Infizierten und noch ausständigem Testergebnis sollen bitte nicht zur Veranstaltung kommen.
Die Vorgaben der Corona-Ampel (https://corona-ampel.gv.at), und der damit verbundenen
Gesetze und Verordnungen werden eingehalten.

Hygienemaßnahmen Vor- und Nacharbeit, Aufklärung:
Um das Ansteckungsrisiko zwischen Raumnutzern im RedSapata und den Teilnehmern von FeetWork zu minimieren, werden die auch sonst innerhalb von Redsapata geltenden Hygienemaßnahmen eingehalten:

Nach dem Training werden die Räume nach den Hygienemaßnahmen von Redsapata gereinigt: Tür- und Fensterklinken, Boden wird gewischt. Raum wird gelüftet.

Außerdem sind natürlich alle TN angehalten, sich regelmäßig die Hände zu waschen, beim Betreten des Saales bis zum Sektor eine Maske zu tragen und nur teilzunehmen, wenn sie sich vollständig gesund fühlen.

Hygienemaßnahmen direkt bei Veranstaltung
1m Abstand, sowie Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes beim Betreten des Einganges, den Gängen und WCs etc. , wie in der Gastronomie üblich.
Beim Eingang zum Raum befindet sich ein Händedesinfektionsspender.
Die TN werden angehlaten, auf Handhygiene und Nießetikette zu achten !
Es wird darauf geachtet dass immer genügend Seife in den Waschräumen verfügbar ist.
Die TN werden auf gewohnte Hygieneregelungen hingewiesen.
Das Training findet entweder bei offenen Fenstern statt bzw. wird der Raum alle 30 Minuten stossgelüftet.

Vorgehen beim Auftretten einer COVID-19-Infektion, Vorgehen bei bestätigten Fällen:
Personen welche positiv auf COVID-19 getestet wurden müssen dies unverzüglich telefonisch dem „FeetWork-Team“ melden, und bis auf weiteres dem Training fernbleiben.
Das „FeetWork-Team“ informieret die restlichen TN, die mit der Gesundheitsbehörde Kontakt aufnehmen, um mit dieser die weiteren Schritte abzuklären.
Alle TN sowie das „FeetWork-Team“müssen bei einem bestätigten Fall für die nächsten zwei Wochen dem Training fern bleiben.
Das „FeetWork-Team“ informiert Redsapata über einen bestätigten Fall und bleibt in Kontakt über den weiteren Verlauf.

Vorgehen bei Verdachtsfällen:
TN, bei denen der Verdacht auf Ansteckung mit COVID-19 vorliegt (z.B. wegen bestätigtem Fall bei einer Kontaktperson oder aufgrund von Symptomen), melden dies ebenfalls unverzüglich dem „FeetWork-Team“ und lassen sich so bald wie möglich testen.
Sollte sich das Testergebnis länger als 2 Tage verzögern, informiert das „FeetWork-Team“ auch aufgrund des bloßen Verdachts die anderen TN, nach Ermessen möglicherweise auch früher.